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Mit dem PKW-Führerschein zum Motorrad
- Was Einsteiger beachten sollten -


Einleitung:
Viele der heute angebotenen 125er Motorräder der Hersteller sind im Wesentlichen zugeschnittenen auf zwei Zielgruppen. Zum einen sind sie in der gedrosselten Version für jugendliche Einsteiger gedacht, die echtes Motorradfeeling erleben möchten. Hier liegt die Grenze bei rund 80 km/h für solche leistungsreduzierten Motorräder.
Zum anderen hat die Motorradindustrie inzwischen Späteinsteiger als Zielgruppe erkannt. So gibt es in Deutschland die Möglichkeit, ohne richtigem Motorradführerschein bzw. einer vorherigen Motorradausbildung nur mit dem PKW-Führerschein der Klasse 3 eine Maschine mit 125ccm zu fahren. Und diese Oldie-Fraktion wird immer stärker!

Jeder Autofahrer, der vor dem 1.4.1980 einen Klasse 3 Führerschein erworben hat, kann (auf dem Papier) Motorräder mit 125ccm Hubraum fahren. Hört sich alles erst einmal ganz verlockend an. Die Sache hat natürlich einen Haken. Das meist nicht mehr ganz so junge Publikum kann nun in einen Motorradladen seiner Wahl gehen und sich sofort ein Motorrad kaufen, daß teilweise deutlich über 100 km/h bringt. Und das ist verbunden mit dem Gewicht von 120 bis 160 kg Leergewicht (+Fahrergewicht) im heutigen Straßenverkehr schon eine nicht unbedeutende Hausnummer.

Praxis erwerben:
Gekauft sind die 125-Motorräder schnell, dann wird es aber für den Fahrer (und seine Umwelt) ernst. Wer früher als Jugendlicher selbst eine 50ccm Zündapp, Kreidler, Honda oder sonst etwas gefahren hat, der ist natürlich ganz klar vorbelastet. Wer aber noch nie selbst gefahren ist, sollte sich dringend rund 3 bis 4 Stunden zusätzliche Zweiradausbildung in der Fahrschule gönnen.

Was einem der Motorradhändler natürlich nicht vermittelt (nicht vermitteln kann), ist der richtige Umgang mit dem neuen Motorrad. Klar, das hat man früher alles schon einmal in der Fahrschule gehört. Aber Hand aufs Herz, können Sie sich daran noch konkret erinnern. Entweder man hat sich im Verlauf der Jahre selbst Fahrpraxis erworben oder das damals Erlernte ist im Laufe der Jahre wieder vergessen worden. Daher ich kann an dieser Stelle jedem Späteinsteiger nur raten, sich vor der Teilnahme als Biker am Straßenleben kurz einige Stunden Zweiradausbildung in der Fahrschule zu gönnen.

Sicherheit geht vor:
Mit einem mehrstündigen Fahrtraining für Einsteiger ist es aber in Punkto Sicherheit noch nicht getan. Stürze sind nie ganz auszuschließen, darum gehört die richtige Bekleidung als ebenso wichtige Investition gleich mit dazu. Ich persönlich halte inzwischen nach drei schweren, unverschuldeten Unfällen in meiner Fahrpraxis nichts mehr von leichter Motorbekleidung. Mit 16 Jahren habe ich den Klasse 4-Führerschein gemacht und danach rund 50.000 km mit einer 50ccm-Zündapp bewältig. Mit 18 natürlich gleich den Klasse 1 gemacht und eine große Yamaha als Geländemotorrad angeschafft. Vor diesem Erfahrungshintergrund halte ich einen guten Lederanzug, bestehend aus Jacke und Hose, für wirklich unverzichtbar.

Ebenso wichtig sind Motorradstiefel, die diesen Namen auch verdienen; nicht so Schicki-Micki-Stiefelchen für den Besuch im Eiscafe. Mindestens der Knöchel sollte ausreichend geschützt sein! Auch von halben Handschuhen, die im Sommer sicherlich angenehm zu tragen sind, halte ich nichts. Die Finger sind neben den Knien zuerst dran, wenn es beim Sturz horizontal über den Asphalt geht. Wer auch in der kühleren Jahreszeit unterwegs ist, der ist mit einem Nierengurt gut bedient.

Wenn ich teilweise heute noch sehe, wie manche Motorradfahrer im Sommer mit T-Shirt, Boxershorts und Nike-Sportschuhen unterwegs sind, kann ich echt nur mit dem Kopf schütteln. Übrigens: Ganz cool ist es (offensichtlich immer noch), den Helm beim Fahren nicht auf dem Kopf, sondern am Arm zu tragen...

Mitdenken angesagt:
Jeder angehende Motorradfahrer sollte immer daran denken: „Man muß zusätzlich immer mit der Dummheit der Anderen rechnen...”. Die Fahrpraxis lehrt einen später, brenzlige Situation frühzeitig zu erkennen und zu meistern. Als Nur-Autofahrer fehlt einem anfangs das Gefühl dafür. Mangels Knautschzone und Airback sind sichere Bekleidung, angepaßte Fahrweise und „vorausschauendes Fahren” die besten Faktoren, um heil wieder nach Hause zu kommen.

Motorradfahren macht auch mit einem alten Klasse 3 Führerschein eine Menge Spaß, selbst wenn nur schmale 125ccm das Gefährt antreiben. Es kommt auf das Feeling an. Und das gibts wirklich schon mit 125ccm.

 

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Kurzbeschreibung:
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