Motorradsicherheit - Sicherheit
für Biker

Das geht jeden Motorradfahrer / jede Motorradfahrerin an
"Für
mich kommt der Unterfahrschutz zu spät. Doch für alle Biker-Freunde
müssen wir mehr Sicherheit erreichen!
Darum unterstütze ich MEHRSi
e.V. und bitte um Eure Mitgliedschaft.
Der Beitrag hilft Leben retten
und Unfallfolgen zu verringern."
Aurelia - Motorradunfall 1996 - Kollision mit 3 Stützpfosten
Hey, das könntest Du
gewesen sein. Oder Deine Freundin. Oder Dein Beifahrer. Oder Dein Sohn;
vielleicht Deine eigene Tochter!!
Tu was, mach mit, spende oder werde Mitglied bei MEHRSi
Der Jahresmitgliedsbeitrag beträgt für Einzelperson 24 €
- ab 10 Mitgliedern eines Vereins oder Clubs pro Person 20 €, für
gewerbliche Firmen 170€.
MEHRSi e.V.,
als gemeinnütziger eingetragener Verein garantiert, dass alle Beiträge
1:1 in die Sicherungsmassnahmen investiert werden. Die Verwendung der
Beiträge ist hierbei streng zweckgebunden. Konkret geht jeder Euro
ausnahmslos in den Ausbau von Unterfahrschutz-Systemen.
So sieht leider die Praxis für uns Biker aus:
Für eine flächendeckende Umsetzung des Unterfahrschutzes werden
umfassende finanzielle Mittel benötigt, die in den Staats- bzw. Länderhaushalten
nicht vorgesehen sind. Damit die positive und zugleich notwendige Initiative
einer Behörde nicht an ihren Kreisgrenzen Halt macht, wurde MEHRSi
– Sicherheit für Biker e.V. gegründet.
Das bietet der Verein MEHRSi e.V. - Sicherheit für Biker
konkret:
MEHRSi e.V. sieht seine Aufgabe in der konsequenten Fortführung und
Umsetzung auf den Ebenen, die den Behörden versagt sind. Um die erforderlichen
Gelder aufbringen und nachhaltig in die Sicherheit aller Zweiradfahrer
investieren zu können, ist eine möglichst hohe Mitgliederzahl
Voraussetzung.
Das Prinzip von MEHRSi lautet: Eigeninitiative und Solidargemeinschaft.
Nur so können neben den Mitgliedern weitere Sponsoren gewonnen werden,
die sich über eine finanzielle oder auch ideele Unterstützung
für die gute Sache engagieren.
Dies wirkt sich zugleich positiv auf Lobby und Image aller Biker aus.
Die Verwendung der finanziellen Mittel ist bei MEHRSi streng zweckgebunden,
d.h. jeder Euro fließt ausnahmslos in den Ausbau von Unterfahrschutz-Systemen.
Dabei ist es verständlich, dass ein Mitglied zuerst
eine Streckensicherung in seinem Umfeld
wünscht. Hierbei sind drei Faktoren hilfreich:
- Viele Mitglieder nahegelegener Postleitzahlen-Bereiche.
- Die Zustimmung der örtlichen Behörde, mit der sich MEHRSi
e.V. in Verbindung setzt (Thema Hoheitsrechte).
- Es muss sichergestellt sein, dass ein Streckenabschnitt auch offiziell
bei der zuständigen Behörde als Unfallschwerpunkt für
Zweiradfahrer gilt.
04.03.2004:
Meiner Einschätzung nach hat das Ziel von MEHRSi wirklich realistische
Chancen auf Erfolg, wenn möglichst viele Biker angesprochen werden
können und aktiv mitmachen. Für einen Verein, der nicht einmal
ein Jahr am Start ist, hat MEHRSi schon eine echte Erfolgsbilanz aufzuweisen
und wird verstärkt
in der Öffentlichkeit wahrgenommen.
Selbst der letzte Verkehrsgerichtstag
in Goslar im Januar 2004 hat im Arbeitskreis „Motorrad“
die konkrete Empfehlung abgegeben:
"Besondere Gefahrenstellen, vor allem in Kurvenbereichen, müssen
verstärkt durch Maßnahmen der Straßenbaubehörden
– namentlich durch einen Unterfahrschutz an Schutzplanken –
entschärft werden. Hieraus haben die Unfallkommissionen ihr besonderes
Augenmerk zu richten..."
Download der Empfehlung des 42. Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar
(PDF-Dokument) >>>
Also getreu dem Motto von Erich Kästner: "Es gibt nichts Gutes,
ausser man tut es!" , ist die erklärte Aufgabe von MEHRSi e.V.:
Beseitigung der Todesfalle Leitplanken-Stützpfosten durch die Nachrüstung
von Unterfahrschutz-Systemen!

Hierbei handelt es sich nicht um eine Erfindung von MEHRSi e.V., sondern
um eine erprobte und bewährte Unterfahrschutz-Technik, die durch
Einfachheit, Effektivität und günstigen Preis (ca.12€/m)
überzeugt. Sie wird bereits seit 1998 im Rahmen einer Test- und Pilotreihe
erfolgreich als Nachrüstsystem eingesetzt. (siehe Rubrik Pressestimmen)
Nur schlappe 12 Euro pro laufendem Meter Unterfahrschutz-Technik
entscheiden also unter Umständen, ob jemand beispielsweise sein
Bein behält oder es verliert. Schon reichlich makaber, wenn
man das später als Betroffener für sich so drastisch auf den
Punkt bringen muß.
Unterstütze MEHRSi e.V. mit Deiner Mitgliedschaft
oder Spende!
Vielleicht ist es eines Tages Dein Leben!

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